Was ich sonst noch alles erlebt habe

  • Festivals in Akropong, Koforidua und Somanya - Grundsätzlich immer wieder eine schöne Sache, da man dort tagsüber viel Kulturelles sehen kann und abends/nachts ordentlich gefeiert wird. Leider wurde mir aber bei Ersterem nachts im Gedränge mein Handy aus meinem Beutel geklaut.
  • Twi-Unterricht - Twi ist die lokale Sprache der Ghanaer meiner Region, die im Alltag recht viel benutzt wird.
  • Boti Falls - Mit den Wasserfällen , dem sogenannten "Regenschirm-Stein" und kulturellen Stätten wie z.B. der dreiköpfigen Palme
  • Interview bei Kingdom FM - Da wurde ich von meinem Kumpel Abanga mitgenommen.
  • Club - Das war einer meiner Versuche, Feiern zu gehen. Da die Tanzfläche allerdings zu leer war und ich mich als einzige Weiße recht beobachtet gefühlt habe, habe ich das mit dem Tanzen lieber erstmal gelassen.
  • Fußball - Eines der Leidenschaften vieler männlicher Ghanaer. Das Spiel war meiner Meinung nach auch sehr sehenswert. Ich habe einige schöne Pässe und Tricks gesehen. Leider musste aufgrund strömenden Regens in der zweiten Halbzeit zum Elfmeterschießen vorgespult werden. Trotzdem sind noch eine Menge Fans geblieben, um das Finale anzuschauen.
  • Beads-Market - Dort findet man richtig schöne Armbänder, Ketten, Ohrringe, Schlüsselanhänger, Körbe, Taschen und vieles mehr
  • Kleid - Das erste Kleid, das ich mir hier habe schneidern lassen.

Beerdigung mit Trommlern - Es ist hier nicht unüblich, dass Beerdigungen für eine Woche celebriert werden. Beerdigungen und Hochzeiten sind allgemein die Veranstaltungen, wo die ganze Familie (auch teilweise aus Nigeria angereist) zusammenkommt um zu feiern. Selbstverständlich trauern die Menschen auch, einen geliebten Menschen verloren zu haben. Aber das steht eher im Hintergrund, da dieser geliebte Mensch nach dem christlichen Glauben ja durch Gott ins Paradies gerufen wurde.

  • Cape Cost - Da hat das mit dem Feiern auch endlich geklappt, da wir in einer Unterkunft mit Menschen aus aller Welt waren. Bei der Stadt ist es für mich kein Wunder, dass sie ein beliebtes Urlaubsziel ist, da sie wunderschön am Meer gelegen ist und auch historisch und kulturell mit dem Castle (Kolonialzeit) einiges zu bieten hat. Allerdings habe ich dort im Verhältnis zu anderen Städten gesehen, schon recht viel Geld gelassen.

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